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TEXTFRAGEN
Erwachsenwerden
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01.
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04.
05.
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06.
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Erwachsenwerden
In diesem Kapitel geht es um den Start des Mädchen-Besuchs. Aber die Gespräche drehen sich in Wirklichkeit um das Erwachsenwerden
Ist es ihr primäres Bedürfnis, um Mitternacht zu den Mädchen zu gehen?
Welche körperlichen Reaktionen zeigen, dass ein anderes Bedürfnis viel stärker zu sein scheint?
Benjamin wünscht sich, dass ein Erzieher das Ausstiegs-Fenster noch schließe. Warum?
"Im wesentlichen sind wir kleine Jungen geblieben": Wie kommt der Ich-Erzähler darauf?
Benjamin beschreibt, wie sehr er noch seine Eltern braucht. Was ist ihm sympathisch und wichtig?
bei seinem Vater
bei seiner Mutter
In welchem Moment fällt ihm seine Mutter ein?
"Ich bin ein richtiges Mutterkind. Ein billiges". Was meint Benjamin damit?
Warum ist Janosch für Benjamin nun fast so wichtig wie die Eltern und die Schwester?
Der dicke Felix beginnt eine Prügelei mit Janosch, der ihn provoziert hat. Warum war Felix als Jugendlicher so tief getroffen?
Felix will gar nicht erwachsen werden. Er meint, "als Junge hat man es viel einfacher". Inwiefern?
"Eine im Grunde sinnlose Aktion": Warum ist das schon vorher klar?
Die einzelnen Mitglieder der Gruppe, "sinnlose Aktionen in Person", werden charakterisiert: Fasse die typischen Merkmale der einzelnen Personen kurz zusammen.
Janosch zeigt seine Freundschaft zu Benjamin auch ganz praktisch. Wie?
"Ich glaube, das nennt man Erwachsenwerden". Was ist es?
Wie beurteilst du diese beiden Aussagen des dicken Felix:
"Vor lauter Titten sieht er die Realität nicht mehr".
"Titten muss man sich erarbeiten".